Studien
Veröffentlicht: 19. Mai 2023 19. 05.2023 12 min

Studie zum Gen Z Recruiting

Wie tickt eigentlich die TikTok-Generation?

Die Generation Z ist in aller Munde. Babyboomer scheiden aus dem Berufsleben aus, eine neue Generation rückt nach. Jede Generation tickt anders, hat andere Bedürfnisse und Vorstellungen vom passenden Arbeitsplatz. Wie gelingt es also, Talente der „Generation TikTok“ von sich zu überzeugen? Oder anders: Wie sieht erfolgreiches Gen Z Recruiting aus? Eine Antwort darauf geben nun aktuelle forsa-Studien.

Der Begriff „Generation TikTok“, der auch oft für die Gen Z verwendet wird, vermittelt bereits eine gewisse abwertende Konnotation. Es wird oft angenommen, dass junge Talente keinen Arbeitswillen mehr haben, ausschließlich remote arbeiten möchten und keine Loyalität zeigen – die Liste der Vorurteile ist lang. Doch bei nüchterner Betrachtung eröffnet sich ein Blick auf eine äußerst bewusste und aufgeschlossene Gruppe von neuen Arbeitskräften.

Junge Bewerber:innen profitieren vom Wandel des Arbeitgeber:innen- hin zum Arbeitnehmer:innenmarkt. Durch weniger verfügbare Arbeitskräfte infolge des demografischen Wandels sind sie in einer besseren Verhandlungsposition. Themen wie Diversity, Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit und CSR sind ihnen wichtig.

Für Arbeitgeber:innen bedeutet das: Gewohnte Wege funktionieren nur noch bedingt. Wer heute junge Talente gewinnen will, muss Kanäle, Botschaften und Prozesse an den digitalen Erwartungshorizont dieser Zielgruppe anpassen – ohne Klischees, dafür mit viel Authentizität. Wir zeigen Ihnen, was die Gen Z von ihren Arbeitgeber:innen erwartet – ohne Vorurteile.

Was ist die Gen Z?

Als Generation Z (auch GenZ oder Gen Z) werden junge Menschen und potenzielle Arbeitnehmer:innen bezeichnet, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren sind. Sie stehen in der „Generationsgeschichte“ zwischen Millennials und der Generation Alpha.

Was zeichnet die Gen Z aus?

Wer nach 1995 geboren wurde und zur Gen Z gehört, zählt zur ersten Gruppe der Digital Natives. Aufgewachsen in einer digitalen, vernetzten und globalen Welt zeichnet sich die Gen Z durch eine realistische Einschätzung der Zukunft aus. Familie, Nachhaltigkeit und die Umwelt stehen im Fokus – weniger die reine Arbeit.

Gesucht: Eine Aufgabe mit Sinn

Die Kombination aus Geld, Bedeutung und Wohlbefinden bildet für alle Menschen der Gen Z den entscheidenden Dreh- und Angelpunkt der Jobwahl. Dabei ist es für Arbeitgeber:innen immer eine gute Idee, gängige Vorurteile zu überprüfen. Analysen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigen: Die Erwerbsbeteiligung der 20- bis 24-Jährigen ist seit Mitte der 2010er Jahre deutlich gestiegen – so hoch wie seit Jahrzehnten nicht.

Anders als die Vorgänger-Generation hat die Gen Z starkes Bewusstsein dafür, dass das traditionelle Versprechen eines automatischen Wohlstands und einer langfristigen Arbeitsplatzsicherheit nicht mehr uneingeschränkt gilt. Dies führt zu einer pragmatischen und proaktiven Einstellung zur Arbeit, bei der sie sich stärker auf persönliche Entwicklung, lebenslanges Lernen und die Schaffung eigener Chancen konzentrieren.

Wie und wo informiert sich die Gen Z

Geht es um die Jobsuche, informiert sich die Gen Z fast ausschließlich digital. Nicht nur auf TikTok, sondern auch über andere soziale Medien werden potenzielle Unternehmen gesucht und gefunden.

Gen Z ist „digital first“. Informationen, Kontakte, Arbeitgeberrecherche – all das passiert mobil und in sozialen Netzwerken. In Deutschland bleibt Instagram laut ARD/ZDFMedienstudie die Nummer eins der Social-Media-Plattformen, TikTok gewinnt weiter an Bedeutung. Das ist relevant für Sichtbarkeit, Storytelling und die Tonalität der Ansprache: im Idealfall kurz, visuell, authentisch.

Ebenso wird KI-Kompetenz selbstverständlich. Die JIM-Studie 2024 beispielsweise berichtet, dass 62 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen KI-Anwendungen wie ChatGPT nutzen – überwiegend für Schule, Lernen und Informationssuche. Wer junge Talente gewinnen will, sollte diese Offenheit aufgreifen: mit Lernangeboten, Experimentierfreude und konkreten Einsatzfeldern im Job. 

Zudem zeigt eine aktuelle Trendence-Studie, dass 74 Prozent der Jobsuchenden Bewertungsplattformen wie kununu nutzen. Den Vorteil sehen junge Bewerber:innen dabei in einem im Vergleich mit Karriereseiten authentischeren Unternehmenseinblick.

Was erwartet die Gen Z von ihren Arbeitgeber:innen?

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Vergütung und Sicherheit bleiben die wesentlichen Grundlagen. Doch bei der Gen Z entscheiden sie nicht allein. Transparenz über Gehaltsbänder in den Ausschreibungen, klare Lernpfade, echte Entwicklungsmöglichkeiten und eine Kultur, die psychische Gesundheit ernst nimmt, sind ebenso von hoher Relevanz.

Geld, Bedeutung und Wohlbefinden

Genau diesen Dreiklang – Geld, Bedeutung, Wellbeing – beschreibt die Gen Z & Millennial Survey 2025 des renommierten Beratungsunternehmens Deloitte als zentrales Motivationsmuster. Für die Praxis heißt das: Kommunizieren Sie, wo in der Rolle gelernt wird, mit wem und wofür – und verknüpfen Sie das mit realen Projekten statt mit Schlagworten.

Flexibilität in Raum und Zeit gefragt 

Zeitautonomie und Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsortes sind keine Nebensächlichkeiten mehr. Was bei Älteren langsam Akzeptanz findet, ist bei jungen Arbeitnehmenden ein Grundbedürfnis. Gerade weil Einsteiger:innen noch ausprobieren, wie sie arbeiten wollen, reagieren sie sensibel auf starre Präsenzpflichten und intransparente Regelwerke. Der Nutzen im Recruiting der Gen Z ist unmittelbar: Flexible Modelle erweitern den Talentpool, senken Hürden und stärken die Bindung ans Unternehmen.

Glaubwürdigkeit ist die Basis

Glaubwürdigkeit ist schließlich die Währung, in der sich alle Botschaften auszahlen. Widersprüche zwischen Karrierewebseite, Stellenanzeige und tatsächlicher Arbeitspraxis können zu Absprüngen von Talenten führen – je digitaler und informationsaffiner die Zielgruppe, desto schneller. Anders gesagt: Authentizität schlägt Hochglanz. 

Eine weitere Eigenschaft der Gen Z, die nicht nur Vorurteil ist, sondern auch einen wahren Kern hat: Junge Arbeitnehmer:innen binden sich weniger stark, suchen eher die Abwechslung und sind offen für Jobwechsel.

Wenn ein solcher ansteht oder sich nach der Ausbildung oder dem Studium der Berufsstart anbahnt, haben Bewerber:innen klare Erwartungen an ihre potenziellen Arbeitgeber:innen. Das zeigen die Ergebnisse zweier forsa-Studien von XING und onlyfy by XING.

Im Rahmen der Erhebungen wurden 3042 Erwerbstätige über 18 Jahren befragt. Knapp die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen ist offen für einen Jobwechsel – weil das Gehalt nicht angemessen, der Job zu stressig ist oder sie unzufrieden damit sind, wie sie geführt werden.

Das zeigt, was der Gen Z wichtig ist: Flexibilität und Agilität sind die relevantesten Punkte für die hoch qualifizierte Gruppe und Arbeitskräften, die 2030 bereits gemeinsam mit den Millennials der Generation Y den Großteil aller Arbeitnehmer:innen bildet.

Vor allem eine flexible Arbeitseinteilung steht auf der Wunschliste ganz oben. Wie sich diese äußert, ist vielfältig. Rund 82 Prozent wünschen sich eine Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich, für 66 Prozent ist die Option auf Remote Work wichtig, 31 Prozent wünschen sich ein Sabbatical und 23 Prozent die Möglichkeit einer Workation.

Mit die wichtigste Erkenntnis aus der Studie ist jedoch eine andere. Junge Erwachsene der Gen Z suchen nach Sinnerfüllung, möchten nicht „nur einem Job“ nachgehen. Das geben rund 58 Prozent der jungen Arbeitnehmer:innen in der Befragung an.

Wie sollten Arbeitgeber:innen die Gen Z ansprechen?

Für Arbeitgeber:innen stellt sich also die Frage: Wie spreche ich die Gen Z im Recruiting richtig an? Wie decke ich die Bereiche ab, die für die junge Generation relevant sind, wo erreiche ich die Zielgruppe?

Grundsätzlich gilt: Als Arbeitgeber:in müssen Sie eine Unternehmensumgebung und -kultur schaffen, in der sich die Gen Z wohlfühlt. Empathische Führung, flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodelle und eine nachhaltige, sinnstiftende Ausrichtung gehören zu den wichtigsten Aspekten.

Sind diese Voraussetzungen geschaffen, stehen die Chancen gut, als potenzielle:r Arbeitgeber:in infrage zu kommen. Die Gen Z erreichen Sie dabei nicht (gut) über Jobplattformen oder Ihre Karriereseite, noch weniger über Printanzeigen oder Karrieremessen.

Mobile Recruiting ist das Stichwort. Präsenz auf Social Media, Bewerbungen mit einem Klick und Transparenz im Bewerbungsprozess sind drei Ansätze, wie Sie Ihrem Recruiting einen Schub verpassen und Ihre Arbeitgebermarke positiv aufladen können.

Die Ansprache sollte dabei auf Augenhöhe sein. Transparenz ist genauso wichtig wie die Kommunikation einer klaren Erwartungshaltung. Und: Möglicherweise kommt für den einen oder die andere das klassische Arbeitsmodell einer Vollzeitbeschäftigung nicht infrage. Einige Angehörige der Generation Z suchen gezielt nach Teilzeitstellen oder befristeten Beschäftigungen, die ihnen die erforderliche Flexibilität bieten.

4 Tipps für Ihr Gen Z Recruiting: Über welche Maßnahmen erreicht man Talente?

1. Sichtbarkeit dort, wo die Gen Z unterwegs ist

Kurzvideos, Stories und Reels auf Instagram sowie Kurzformate auf TikTok schaffen Reichweite und Nähe. Zeigen Sie echte Menschen, echte Arbeit und echte Lernmomente – unperfekt ist oft überzeugender als glatt poliert. Das Ziel: Interessent:innen sollen die Rolle „fühlen“ können, bevor sie auf „Jetzt bewerben“ klicken.

2. Authentische Inhalte statt Hochglanz

Wenn Auszubildende, Werkstudierende oder Juniors erzählen, warum sie sich in Ihrem Unternehmen wohlfühlen, schafft das Authentizität und Glaubwürdigkeit. Zudem empfiehlt es sich, Personalverantwortliche für die Besonderheiten der Gen Z zu sensibilisieren und Prozesse effizient zu halten – kurze Wege, klare Infos, wenig Reibung. 

3. Brücken bauen: Schule, Campus, Community

Schnupper-Tage, Praktika, duale Programme und mehr senken die Hürde zum Einstieg. Digitale Fragerunden, Live-Formate und offene Austausch-Angebote holen Unentschlossene ab und geben Sicherheit.

4. Empfehlungen nutzen. Empfehlungsprogramme funktionieren in dieser Zielgruppe besonders gut. Wer einem Teammitglied vertraut, traut eher auch dem Arbeitgeber – vorausgesetzt, das Erzählte passt zur erlebten Realität.

Eine weitere Option, sich dort zu präsentieren, wo junge Arbeitnehmer:innen ihre berufliche Zukunft planen, bietet das kununu. Insbesondere die unabhängige Bewertungen von (ehemaligen) Angestellten sind die authentischen Informationen, nach denen die Gen Z suchen. Mit dem kununu Employer Branding Profil können Arbeitgeber:innen ihre Werte, Benefits und ihre Unternehmenskultur glaubwürdig nach vorne stellen und so die passenden Talente für sich begeistern. Die idealen Voraussetzung für den Cultural Fit.

Bereit für den nächsten Schritt?

Mit dem Employer Branding Profil zeigen Sie, was Ihr Unternehmen besonders macht, und sind genau da sichtbar, wo es entscheidend ist.

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Merkmale der Gen Z müssen im Recruiting einfließen

Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer:innen über Jahrzehnte hinweg an ein und dasselbe Unternehmen gebunden waren, gehören der Vergangenheit an. Heutzutage ist es für Arbeitgeber:innen unerlässlich, attraktiv für junge Arbeitnehmer:innen zu sein, ihre Bedürfnisse zu verstehen und zeitgemäße Angebote zu machen.

Selbst wenn ein:e neue:r Mitarbeiter:in eingestellt wird, steht nicht sicher fest, ob er oder sie dem Unternehmen länger als nur einige Jahre erhalten bleibt. Unternehmen, die jedoch nicht die Grundlagen für die Rekrutierung der Generation Z schaffen, werden in einigen Jahren den Wettlauf um die besten Talente bereits verloren haben. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, von Anfang an die Weichen richtig zu stellen und eine Arbeitgebermarke aufzubauen, die auf die Bedürfnisse der Gen Z zugeschnitten ist. Nur so können Unternehmen im heutigen Wettbewerbsumfeld erfolgreich sein und langfristig hochqualifizierte Mitarbeiter:innen gewinnen und halten.

Rekrutierung in der Generation Z: Viel mehr als Social-Media-Kampagnen

Recruiting für die Gen Z ist kein Einzelprojekt, sondern eine Querschnittsaufgabe. Sichtbarkeit in sozialen Medien ist wichtig – aber nur glaubwürdig, wenn Karriereseite, Bewerbung, Auswahl und Onboarding das gleiche Versprechen einlösen.

Genau hier besteht in Deutschland Nachholbedarf: Laut einer Untersuchung des Branchenverbandes Bitkom laufen Bewerbungen zwar fast überall digital ein (E-Mail oder Portal), doch im weiteren Prozess werden digitale Tools bislang zu selten genutzt – von Chatbots über Termin-Self-Service bis hin zu nahtlosen mobilen Journeys.

Das entspricht nicht dem Nutzungsverhalten junger Kandidat:innen, die einfache, geführte Interaktionen erwarten. Gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen günstig. Die Erwerbsbeteiligung junger Menschen ist hoch, und die Social-Media-Nutzung ist in der Breite etabliert – die Gen Z lässt sich also sehr gut erreichen, wenn Botschaften und Prozesse stimmen. Wer heute „digital denkt, klar spricht und schnell handelt“, gewinnt.

Fazit

Wer die Gen Z rekrutieren will, sollte drei Dinge verinnerlichen:

  • Erstens, diese Generation ist keine „Problem-Generation“, sondern bringt wertvolle Stärken mit – digitale Souveränität, Lernhunger, den Wunsch nach sinnvoller Arbeit.
  • Zweitens, sie misst Arbeitgeber:innen an Glaubwürdigkeit: Stimmen die Versprechen? Gibt es eine echte Entwicklung? Ist Flexibilität mehr als eine Floskel?
  • Drittens, der Generation Z Bewerbungsprozess sollte reibungsarm, mobil und schnell sein – mit klaren Informationen, One-Click-Optionen und strukturierter, wertschätzender Kommunikation.

Unternehmen, die diese Anforderungen beherzigen, gewinnen nicht nur Gen-Z-Talente, sondern heben die Qualität ihres gesamten Recruitings auf ein neues Niveau.

FAQ: Häufige Fragen zur Generation Z

Wer gehört zur Generation Z und in welchem Zeitraum ist sie geboren?

Zur Generation Z zählen junge Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden. Sie folgen auf die Millennials und wachsen als erste vollständig digital sozialisierte Generation auf. Als Digital Natives sind sie in einer vernetzten, globalen und technologiegeprägten Welt groß geworden.

Welche Vorurteile bestehen gegenüber der sogenannten „Generation TikTok“?

Der Begriff „Generation TikTok“ ist oft abwertend gemeint. Ihr wird unterstellt, arbeitsunwillig zu sein, keine Loyalität zu zeigen und ausschließlich remote arbeiten zu wollen. Die Studien zeigen jedoch, dass diese Generation reflektiert, pragmatisch und bewusst mit ihrer beruflichen Zukunft umgeht.

Welche Werte und Themen sind der Generation Z im Berufsleben besonders wichtig?

Flexibilität, Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit und Diversität spielen eine zentrale Rolle. Besonders wichtig ist vielen die Sinnstiftung im Job. Zudem wünschen sie sich flexible Arbeitsmodelle wie Vier-Tage-Woche oder Remote Work und legen Wert auf faire Führung.

Wie informiert sich die Gen Z über potenzielle Arbeitgeber:innen?

Die Gen Z informiert sich fast ausschließlich digital. Social Media, insbesondere Plattformen wie TikTok, spielen eine große Rolle. Klassische Kanäle wie Printanzeigen oder Karrieremessen verlieren an Bedeutung, während mobile und digitale Informationsquellen dominieren.

Welche Rolle spielen Arbeitgeberbewertungsplattformen für junge Jobsuchende?

Arbeitgeberbewertungsplattformen gelten als besonders authentische Informationsquelle. Laut Studien nutzen viele junge Jobsuchende Portale wie kununu, um ehrliche Einblicke in Unternehmenskultur, Führung und Arbeitsbedingungen zu erhalten und ihre Entscheidung fundiert zu treffen.

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